Kursangebote Fallseminare Lektürehinweise

Lektürehinweise

Liebe Weiterbildungsteilnehmer_innen,
nachfolgend einige Empfehlungen zur kursbegleitenden Lektüre:

 

Beier, Klaus M., Loewit, Kurt

Praxisleitfaden Sexualmedizin. Von der Theorie zur Therapie

1. Auflage, 2011, 100 S., Softcover

ISBN: 978-3-642-17161-1, Preis EUR [D] 29,95

Der Praxisleitfaden Sexualmedizin dient der schnellen Orientierung über die wichtigsten sexualmedizinischen Störungsbilder und der erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise. Zahlreiche Indikationsgebiete, z.B. Störungen der geschlechtlichen Identität oder auch Störungen des sexuellen Verhaltens, die im klinischen Alltag zu beachten sind, werden prägnant charakterisiert und erlauben Ärzten/innen, Psychologen/innen sowie professionelle Helfern/innen im Gesundheitssystem, sich schnell zu orientieren, um adäquate Schritte einzuleiten. Dabei berücksichtigt das Buch auch neue Herausforderungen, die sich durch Internet und neue Medien ergeben und keineswegs nur das „Patientenwissen“ beeinflussen, sondern sexuelles Selbstbild, Geschlechtsrollendefinition und letztlich auch die sexuelle Präferenz bzw. das Sexualverhalten der heranwachsenden Generationen beeinflussen könnten. Schließlich aber gibt es neue Erkenntnisse zur Prävention von sexuellen Verhaltensstörungen, über die dieser Praxisleitfaden genauso informiert, um auch diesbezüglich klinisch relevantes Wissen für eine möglichst große Fachöffentlichkeit verfügbar zu machen.

 

Beier, Klaus M., Loewit, Kurt

Lust in Beziehung: Einführung in die Syndyastische Sexualtherapie

1. Auflage, 2004 (2008), 192 S., Softcover

ISBN-10: 3540200711, Preis EUR [D] 32,95

Syndyastik – der tiefe Wunsch nach Beziehung und Zugehörigkeit...
Werden in einer Paarbeziehung die menschlichen Grundbedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit nicht erfüllt, entstehen daraus häufig sexuelle Funktionsstörungen, wie z.B. Unlust oder Erektionsstörungen.
Die hier erstmals vorgestellte Syndyastische Sexualtherapie rückt nicht die gestörte Sexualfunktion in den Mittelpunkt, sondern die zu Grunde liegende frustrierte partnerschaftliche Beziehung.
Syndyastische Sexualtherapie ist

- schulenübergreifend
- die Fokussierung auf innere Grundbedürfnisse
- das Mittel zur Verbesserung der sexuellen Kommunikation
- frei von mechanistischen „Übungen“ oder „Hausaufgaben“
- wirksam ohne langwierige Therapiesitzung

Anwendbar ist die Syndyastische Sexualtherapie bei sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und der Frau, bei unerfülltem Kinderwunsch, Sexualität im Alter, krankheits- und behandlungsbedingten Sexualstörungen, sexuellen Präferenz- und Verhaltensstörungen und Geschlechtsidentitätsstörungen.
Dieser neue Therapieansatz geht weit über die klassische Psychotherapie hinaus und ist geeignet für alle Ärzte und Psychotherapeuten, die in ihren Praxen mit sexuellen Funktiosstörungen konfrontiert werden.
...und seine Erfüllung macht wieder Lust!

 

Sexuologie – Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft

Sexuologie bietet interdisziplinäre Orientierung auf dem Gebiet der Sexualmedizin – d.h. zu Diagnostik und Therapie bei sexuellen Funktionsstörungen, Geschlechtsidentitätsstörungen, sexuellen Verhaltensabweichungen (Paraphilien, Sexualdelinquenz) sowie bei Sexualstörungen aufgrund von Erkrankungen und deren Behandlung.
Sexuologie ist zudem offen für Diskussion und Darstellung der Sexualität und des Sexuellen, die über eine unmittelbare medizinisch orientierte Perspektive hinausgeht, somit einer multidisziplinären Sichtweise ihres Gegenstandes Rechnung trägt, was nicht zuletzt auch einer veränderten gesellschaftlichen Wahrnehmung der verschiedensten Phänomene der Sexualität und der Geschlechtlichkeit geschuldet ist.

 

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